Kritisch-konstruktiv ist mein Blog, in dem ich über Gott und die Welt schreibe. Von Computer und Internet über Sport, Unterhaltung bis hin zu Politik und Nachhaltigkeit.
Im letzten Blog-Eintrag über die Ukraine und auch schon im Eintrag über die völlig unzureichende Berichterstattung großer Medien über Kleinparteien bei Landtagswahlen habe ich Massenmedien hart kritisiert.
Da es mir aber immer sehr wichtig ist, konstruktive Lösungsmöglichkeiten anzubieten, so möchte ich einerseits kurz eine genauere Differenzierung meiner Kritik machen und vor allem auch eine Auflistung von konstruktiv-kritischen Medien machen, die über Themen berichten, die von den meisten großen Medien tot geschwiegen werden.
Im Summe erreichen große, mittelgroße und kleine Medien mit kritischen Artikel in etwas die selbe Anzahl von Menschen. Das WIE ist aber völlig unterschiedlich:
Weiters gibt es eine "Hackordnung" der Glaubwürdigkeit, über welche Themen und wie über diese Themen berichtet wird:
Online-Medien --> kleine Printmedien --> Radiosender --> große Printmedien --> Fernsehsender
Die Reihung erfolgt dabei absteigend, Online-Medien sind also die tendenziell glaubwürdigsten.
Die "Hackordnung" beruht dabei zwar auf meiner persönlichen, subjektiven Sicht, ist jedoch durch sehr viele Erfahrungen untermauert.
Kommen wir jetzt zu einigen empfehlenswerten Medien:
Es gibt auch noch viele weitere Medien, die wohl nur wenige Menschen kennen, wo man gut aufbereitete, kritische Informationen findet.
z.B. die Onlinemagazine Wien-Heute, Regionews oder DBN.
Besonders im Vorfeld von Wahlen sind auch die Berichte des Online-Wahl-Spezialisten Neuwal.com höchst empfehlenswert.
Im Printbereich fällt mir noch z.B. das Compact-Magazin des polarisierenden aber scharfgeistigen Deutschen Journalisten Jürgen Elsässer ein.
Auch in den Bezirksblättern (in Wien z.B. ist das die "Wiener Bezirkszeitung") findet man immer wieder kritisch-konstruktive Berichte. Auf dem Onlineportal der Bezirksblätter unter meinbezirk.at können Benutzer sogar eigene Berichte verfassen.
Das Selbstverfassen und natürlich auch das Lesen bzw. Anschauen von Berichten funktioniert natürlich auch auf Blogs. Blogger sind oft sehr intelligente Menschen, die sich nicht für berufliche Positionen in Medienunternehmen verbiegen – was das Medium Blog oft besonders spannend macht.
Und: Blogs sind oft hoch spezialisiert, sodass man bei speziellen Themen nur bei diesen Infos finden kann.
Spannende politische Blogs sind z.B. dasjenige von Helmut Müller (politisches Blog über Österreich, die EU und die ganze Welt) und – zumindest bis es ein SPÖ Parteimedium wird – "Grenzlanddemokratie" (Schwerpunkt Demokratie aus Waldviertel & nördlichem Niederösterreich) von Mario Lackner.
Also:
Fernseher abdrehen, große Zeitungen & Zeitschriften weglegen, kleine Medien nutzen.
Hoffentlich auch mein Blog kritisch-konstruktiv ;-)
