Kritisch-konstruktiv ist mein Blog, in dem ich über Gott und die Welt schreibe. Von Computer und Internet über Sport, Unterhaltung bis hin zu Politik und Nachhaltigkeit.
Zwischen dem Ende der Vorrunde und dem Beginn der K.O.-Phase der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 ist der ideale Zeitpunkt für eine Zwischenbilanz.
Zuerst ein paar Worte zu den Zusammenhängen zwischen der WM und der Politik in Brasilien:
Es stimmt teilweise natürlich, dass viele Brasilianer "angefressen" auf ihre Regierung sind, weil sie viel Geld in teure Stadien steckt und andere Bereiche (z.B. Bildung oder Gesundheit) dadurch zu kurz kommen.
Allerdings richtet sich die Kritik gar nicht so sehr gegen die WM an sich, sondern besonders an das WIE in der Umsetzung:
Kommen wir jetzt zum sportlichen Teil:
Die Tradition, dass Südamerika bei einer Fußball-WM ein guter Boden für amerikanische, besonders für südamerikanische Mannschaften ist, hat sich auch 2014 fortgesetzt.
Es stehen 9 amerikanische Mannschaften im Achteilfinale, das sind 3 mehr als die 6 Mannschaften aus Europa.
Natürlich hat es in der Vorrunde auch schon einige Überraschungen gegeben:
Jeder Fußball-Fan ist jetzt natürlich gespannt, wer den Titel holt.
Ich habe mir die Statistiken angeschaut und dabei folgendes fest gestellt:
Auch wenn es natürlich grundsätzlich sein kann, dass diese Regel heuer durchbrochen wird, so glaube ich daran, dass sie auch 2014 wieder zutrifft.
Mein Gefühl sagt mir, dass es heuer Argentinien schafft. So wie 1986 mit einem überragenden Einzelkönner (damals Maradona, heuer Messi) und so wie 1990 spielerisch enttäuschend aber trotzdem mit guten Ergebnissen.
Brasilien könnte es, wie schon einige starke Veranstalterländer (wie Italien 1990 & Deutschland 2006), auf Platz 3 schaffen.
Mexiko und Deutschland könnten es zumindest ins Halbfinale schaffen.
In jedem Fall hoffe ich 2 Dinge: