Overblog
Folge diesem Blog Administration + Create my blog
12. April 2014 6 12 /04 /April /2014 00:30

amd-intel-cpu-2014-JPG.jpg

Update 23.09.2014:

Obowohl diese Kaufberatung erst knapp ½ Jahr alt ist, so hat sich in dieser Zeit sehr viel verändert. Die meisten Prozessoren, die ich aktuell empfehle, sind andere als damals.

Bitte verwenden Sie daher für Ihre Entscheidungen die aktuellste CPU-Kaufberatung für den Herbst 2014.

-----------------------------------------------------------

Rund 1 ½ Jahre ist meine letzte CPU-Kaufberatung im Blog her – eine kleine Ewigkeit in der schnelllebigen IT-Welt.

 

Grundsätzlich ist die Marktsituation mit Intel und AMD im Prinzip aber gleich wie 2012, jedoch gibt es natürlich neue CPU-Generationen am Markt.

 

Wichtige Eckpunkte im CPU-Markt:

  • Nach wie vor hat AMD bei den Einsteiger-Prozessoren die Nase vorne, Intel in der Oberklasse, in den Segmenten dazwischen ist die bessere Wahl von den individuellen Bedürfnissen abhängig
  • Intel-CPUs sind nach wie vor deutlich energieeffizienter, haben eine höhere Prozessorleistung und eine geringere Grafikleistung (wenn hier Intel auch aufgeholt hat) als AMD
  • AMD-APUs wiederum sind nach wie vor punkto Prozessorleistung deutlich schwächer, haben jedoch immer noch die deutlich stärkeren, integrierten Grafikeinheiten und sind deutlich preisgünstiger

Nun zum Herzstück meines Blog-Eintrags, zur CPU-Kaufberatung:

Einsteiger

HTPC

Ganz klare Empfehlung hier sind die die im Frühjahr 2014 vorgestellten AM1 Prozessoren von AMD. Diese sind die Desktop-Version der "Kabini" APUs, welche in Netbooks, kleinen Notebook und Tablets eingesetzt werden. Auf Grund des identischen Stromverbrauchs und des geringen Aufpreises am besten das aktuelle Topmodell AMD Athlon 5350.

--> AMD Athlon 5350, 45-50,- €

 

Einsteiger & sehr bescheidene Allrounder:

Weniger als ein AMD A6-6400K sollte es heute nicht mehr sein. 1-Modul- bzw. 2-Kern-Prozessoren sind heute generell nur mehr bei ganz engem Budget bzw. sehr niedrigen Anforderungen zu empfehlen.
Office- und Internet-Anwendungen, Bildbearbeitung und sehr eingeschränkt auch ein paar Spiele laufen auf so einem System noch.

--> AMD A6-6400K, ca. 50,- €

 

Gelegenheits-Videobearbeiter & sonst immer noch bescheidene Allrounder:

Wer generell etwas „mehr Dampf“ möchte und regelmäßig Videos mittlerer Auslösung bearbeitet:

Empfehlung ist der Intel Core i3 der aktuellen "Haswell" Generation, das beste Preis-Leistungsverhältnis – ohne diskrete Grafikkarte hat dabei der Core i3 4330.

--> Intel Core i3 4330, ab ca. 105-110,- €

 

Bescheidene Allrounder & bescheidene Gelegenheits-Spieler

Wer ebenfalls mehr Dampf als im absoluten Einsteiger-Segment möchte und statt Video-Bearbeitung vielleicht auch regelmäßig das eine andere ältere (mit großen Abstrichen auch neuere) Spiel spielen möchte ist mit einem 6600K oder 5800K von AMD gut beraten.
Deutlich geringe Prozessor-Leistung, aber im Falle des 6600K leicht bessere, im Falle des 5800K deutlich höhere Grafikleistung und ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu einem Intel Core i3. Kleiner Haken beim 5800K ist allerdings ein hoher Stromverbrauch.

--> AMD A8-6600K APU, 85-90,- € bzw. AMD A10-5800K, ca. 90,- €

Mittelklasse

Moderate Gelegenheits-Spieler

Wer regelmäßig ältere Spiele (2 Jahre oder älter) oder neuere Spiele bei geringen Details / Auflösungen spielen möchte, dem ist eine aktuelle AMD A10-APU zu empfehlen.
Wenn man eine stärkere Grafikeinheit & moderne Befehlssätze haben will, dann den 7850K, wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vordergrund steht, dann den 6800K, wenn hohe Energieeffizienz gefragt ist, dann einen 6700.

--> AMD A10-7850K, ca. 150,- € ODER A10-6800K, ca. 115,- € ODER A10-6700, ca. 120,- €

 

Gehobenere Gelegenheits-Spieler

Wer regelmäßig neuere Spiele auch mit mittleren Details / Auflösungen spielen möchte, dann ist ein Haswell Core-i3 mit diskreter Grafikkarte gut geeignet. Ein solches System liefert sowohl auf der Prozessor- als auf der Grafikseite schon solide Rechenleistung.

--> Intel Core i3 4310, ca. 95,- € + diskrete Grafikkarte der mittleren Mittelklasse (z.B. Nvidia 650-TI Boost)

 

Moderate Allrounder

Wer nicht nur gelegentlich spielt, sondern als Allrounder auch z.B. Videos bearbeitet und andere Anwendungen (Packprogramme, Verschlüsselung, Multimediabearbeitung) macht, für den ist ein AMD FX-6300 auf Grund höherer CPU-Leistung die bessere Wahl als ein Intel-Core i3 – auch wenn der AMD bei den meisten Spielen eine Spur schwächer ist.

--> AMD FX-6300, ca. 95,- € + diskrete Grafikkarte der mittleren Mittelklasse (z.B. Nvidia 650-TI Boost)

 

Moderate Intensiv-Spieler:

Wer den PC hauptsächlich für Spiele nutzt, entsprechend hohe Leistung möchte, aber bei Auflösungen und Details nicht auf absolute Höchstleistungen Wert legt, dann bietet sich einer der "kleineren" Core-i5 Prozis an.

--> Intel Core i5 4440, ca. 150,- € + diskrete Grafikkarte der oberen Mittelklasse (z.B. AMD Radeon R9 270X)

 

Anspruchsvollere Allrounder

Wer Spiele, Videos und andere Anwendungen (Packprogramme, Verschlüsselung, Multimediabearbeitung) macht, für diese "mehr Pferde" unter der Haube möchte und vielleicht auch noch Spezialandwendungen (wie Rendering oder Simulationen) fährt, für den bietet ein AMD FX-8320 hohe Prozessor-Leistung bei hoch attraktivem Preis – wenn auch hohem Energieverbrauch.

--> AMD FX-8320, 120-130,- € + diskrete Grafikkarte der oberen Mittelklasse (z.B. AMD Radeon R9 270X)

 

Anspruchsvolle Intensiv-Spieler:

Wer auch moderne Spiele in hohen Auflösungen mit hohen bis sehr hohen Details spielen möchte, dann muss es ein schneller Haswell Core i5 sein.

--> Intel Core i5 4570, ca. 160-165,- € + diskrete Grafikkarte der gehobenen Klasse (z.B. AMD Radeon R9 280X); wenn man den höheren Preis in Kauf nimmt, dann ist der ca. 180,- € teure Core i5 4670 die um eine Spur bessere Wahl

 

Regelmäßige-Video-Bearbeiter

Wer regelmäßig aber nicht hauptsächlich Videos mit großen Datenmengen und hohen Auflösungen bearbeitet und dabei hohe, aber nicht aller höchste Rechenleistung möchte, dann auf Grund der richtig schnellen, internen Quick-Sync-Einheit und guten Prozessorleistung ein schneller Intel Core i5 Haswell.

--> Intel Core i5 4670K, 190-200,- € (+ optional diskrete Grafikkarte)

Oberklasse & Profi-Segment

Profi-Video-Bearbeiter

Wer intensiv Videos mit großen Datenmengen und hohen Auflösungen bearbeitet und das vielleicht sogar hauptberuflich: Dann kommt man nicht an einem Intel Core i7 der Haswell-Serie vorbei, der neben sehr hoher, allgemeiner Prozessorleistung auch noch über eine spezielle Quick-Sync Einheit für die Berechnung von Video-Daten verfügt.

--> Intel Core i7 4770K, ca. 280,- € (+ optional diskrete Grafikkarte)

 

Rendering oder Simulationen im High-End-Bereich

In diesem Segment ist nach wie vor Intel allein' auf weiter Flur. Simulationen oder Rendering-Anwendungen gehören zu den rechenintensivsten überhaupt. Hier ist wirklich die maximale Rechenleistung gefragt – und die bieten momentan die Ivy-Bridge-K Modelle von Intel.

--> Intel Core i7 4930K, ca. 490,- € plus Grafikkarte der gehobenen oder Oberklasse

Fazit:

  • In den unteren Leistungsklassen ist eher AMD zu empfehlen, in den höheren eher Intel. Gerade im mittleren Segment ist die Wahl aber sehr stark auch eine Frage der individuellen, persönlichen Bedürfnisse.
  • Die Intel Haswell Prozessoren sind äußerst energieeffizient
  • Bei AMD empfehle ich primär die APUs (mit integrierter Grafik-Einheit.
    AMDs aktuelle CPUs (ohne Grafik) sind für mich nur in 2 Fällen empfehlenswert.

Die CPU ist natürlich nur 1 Komponente eines PCs, jedoch eine sehr wichtige.

Die Grafikkarte ist bei vielen PCs auch heute noch eine zweite

Darum gibt es von mir zusätzlich auch noch einige PC-Kauftipps zu weiteren Komponenten.

 

Alle angeführten Daten gelten für den österreichischen Markt, Stand 11.04.2014.

Diesen Post teilen

Repost0
9. Januar 2014 4 09 /01 /Januar /2014 10:00

Im Oktober 2013 habe ich ja schon die aktuelle Kaufberatung für Grafikkarten gemacht. Eigentlich hätte ich 2013 auch noch eine solche für CPUs machen wollen, habe das aber verschoben.

 

Grund:

AMD stellt am 14. Jänner 2014 seine neuen, sehr vielversprechenden Kaveri APUs vor. Und das habe ich unbedingt noch abwarten wollen, um diese Prozessoren in meiner Kaufberatung berücksichtigen zu können.

 

Also, noch ein bisschen Geduld, das Warten lohnt sich!

Diesen Post teilen

Repost0
15. Dezember 2013 7 15 /12 /Dezember /2013 15:45

AMD-FX-Logo-VectorWie in meinem letzten Blog-Eintrag geschrieben, so ist es fix, dass AMD Richtung Frühjahr 2014 seine Opteron-Server-Prozessoren überarbeitet.

Unklar ist allerdings noch, ob im Zuge dessen auch ein Update für die FX-Desktop-CPUs "abfällt".

 

Für mich und für wohl alle treuen AMD-Fans ist aber klar, dass es ein solches geben muss.

  • Intel hat schon Mitte 2013 seine neuen Haswell-Prozessoren auf dem Markt gebracht, AMDs Konter ist ausständig; noch dazu soll Intel im Herbst 2014 die nächste CPU-Generation, Codename "Broadwell", vorstellen.
  • Von dem, was man von den überarbeiteten Piledriver 2.0 Kernen weiß, welche ja bereits in den Richland-APUs eingesetzt werden, so kann man mit diesen die Performance pro Watt deutlich verbessern - und genau diese ist bei den aktuellen FX-CPUs absolut verbesserungswürdig
  • Die AMD-Fans gieren richtig gehend nach neuen Produkten;
    AMD hat - trotz erheblichen Defiziten bei Energieeffizienz und Rechenleistung - eine treue Fangemeinde, die neue Produkte wollen und sich diese auch verdienen
  • Auch aus Marketing-Gründen ist es höchst sinnvoll, die FX-Produktpalette zu überarbeiten:
    Höhere Rechenleistung bzw. Energieeffizienz und damit mehr Konkurrenzfähigkeit gegenüber Intel, dazu noch jede Menge Berichterstattung in den Medien und damit öffentliche Aufmerksamkeit wären AMD sicher

 

Folgendermaßen könnte die Vishera-2.0 Modellpalette aussehen:

  • FX-4400: 2 Module, TDP 95 Watt, Takt 4,0 / 4,1 / 4,2 GHz
  • FX-6400: 3 Module, TDP 95 Watt, Takt 3,8 / 3,9 / 4,0 / 4,2 GHz
  • FX-8420: 4 Module, TDP 95 Watt, Takt 3,5 / 3,7 / 3,9 / 4,1 GHz
  • FX-8450: 4 Module, TDP 110 Watt, Takt 4,0 / 4,1 / 4,2 / 4,3 GHz

Analog zu den Richland-APUs sind auch bei den Vishera 2.0 FX-CPUs 3 (statt bisher 2) Turbo-Stufen wahrscheinlich.

 

In jedem Fall sollte AMD den Fokus auf die Energieeffizienz legen, Intel hat ja hier schon ordentlich vorgelegt und auch andere, kommende AMD-Prozessoren werden hohes Augenmerk auf die Effizienz legen.

 

Für AMD geht es auch nicht nur darum, 2014 aus sachlichen Gründen eine Ausbaustufe der FX-Prozessoren zu bringen, sondern auch, um Wort bezüglich der Umsetzung der eigenen Marschroute zu halten.

Schließlich hat AMD 2012 den Plan ausgearbeitet, 2013 eine Überarbeitung der FX-Serie*) in den Markt einzuführen.

 

 

*) "Vishera” will also carry over into 2013 but with some enhancements over the 2012 version.

Diesen Post teilen

Repost0
14. Dezember 2013 6 14 /12 /Dezember /2013 22:45

AMD-Opteron-Logo-Vector.jpg Vor über 1 Jahr hat AMD seine bis heute aktuellen FX-Prozessoren, Codename "Vishera", vorgestellt. Die von den Visheras verwendeten Piledriver-Prozessorkerne hätten - so wie bei den Trinity-APUs - 2013 überarbeitet werden sollen. Daraus ist aber nichts geworden.

Das ist für Szene-Kenner unverständlich gewesen, da die Piledriver 2.0 Kerne ja bereits in den Richland-APUs seit Mitte 2013 in Verwendung sind.
Doch jetzt scheint sich die Strategie von AMD herauszukristallisieren:
Zumindest bei den, mit den FX-CPUs eng verwandten, Opteron-Server-CPUs werden Richtung Frühjahr 2014 neue Modelle mit dem Codenamen "Warsaw" vorgestellt.
Die Warsaw-Opterons arbeiten mit überarbeiteten Piledriver-Kernen, also mit Piledriver 2.0 (oder vielleicht sogar 2.5).

Hintergrund dürfte der sein, dass AMD die neuen SteamrollerB-Kerne nur in den Kaveri-APUs, nicht aber in den Opteron- oder FX-CPUs einsetzen möchte. Bei den "normalen" CPUs soll diese Generation übersprungen und ab 2015 neue Modelle mit den dann aktuellen Excavator-Kernen vorgestellt werden. Die 2015er Prozessoren werden höchstwahrscheinlich keine reinen CPUs mehr sein, sondern APUs mit integrierten Grafik-Einheiten.

Diese Strategie ist aus meiner Sicht prinzipiell sehr sinnvoll.
Denn obwohl die IPC (= Instructions per Cycle, Rechenleistung pro MHz) der SteamrollerB-Kerne um rund 15% höher liegen wird, als diejenigen ihrer Piledriver-Vorgänger, so werden diese dafür niedriger getaktet sein. Die CPU-Leistung dürfte damit insgesamt nur um 5-7% steigen.
Und der Aufwand für die Einführung eines komplett neuen Prozessors ist ein Vielfaches dessen, was die Überarbeitung eines bestehenden kostet.

Bei den Kaveri-APUs sieht hier die Lage anders aus: Diese verfügen auch über integrierte Grafikeinheiten - welche um ca. 15% mehr Rechenleistung "auf den Boden bekommen" als ihre Richland-Vorgänger.

Insofern heiße ich den Plan von AMD unter 1 Bedingung gut:
Dass AMD die neuen Kerne nicht nur in den Warsaw-Opterons für den Servermarkt, sondern auch in den FX-CPUs für den Desktop einsetzt.
Alles andere wäre ein Frevel an den AMD-Fans!

Diesen Post teilen

Repost0
3. November 2013 7 03 /11 /November /2013 00:15

Ergänzend zu meiner konkreten Kaufberatung liefere ich, wie versprochen, Hintergrundinfos zum Grafikkartenmarkt im Herbst 2013.

2013 gibt es "nur" eine Evolution der 2012er Grafikchips

Sowohl die Chiparchitektur als auch die Fertigungsgröße sind heuer gegenüber den im Vorjahr vorgestellten Grafikchips gleich geblieben.

Und es sind auf dieser technischen Basis nur wenige Karten mit neuen Chips vorgestellt worden:

Von AMD die Radeon HD 7730, 7790 und 7990 sowie die R7 240, 250 und die R9 260X, 290 und 290X.

Von Nvidia eine neue GT 640, die GTX 650 TI Boost, 780 TI und die GTX Titan.

 

Das ist aber nicht unbedingt schlecht: Die Leistung, die Bildqualität, die Energieeffizienz und die Zusatzfunktionen der Karten sind immer noch aktuell. Mit den neuen Serien hat sich aber das Preis-Leistungsverhältnis verbessert.

Aktuell insgesamt AMD vor Nvidia

Mit 1 Ausnahme gewinnen in allen meinen Kategorien Grafikkarten von AMD.

Der Hintergrund ist ganz einfach: AMD bietet ein deutlich besseres Preis-Leistungsverhältnis.

Nvidia-Karten sind bei Spielen und punkto Energieeffizienz meist besser, aber zu wenig um ihre meist erheblichen Mehrpreise rechtfertigen zu können.

 

Diese Situation kann sich aber auch schnell ändern:

Von den im Herbst 2013 vorgestellten AMD-Modellen können aktuell nur die R9 270X und 280X überzeugen. In den anderen Kategorien "sticht" AMD mit älteren Karten, welche aber in absehbarer Zeit auslaufen werden.

Und Nvidia hat gerade in den unteren Kategorien noch keine Karten der 700er Serie vorgestellt, wie z.B. noch keine Geforce GTX 750.

Welche Leistungsklasse für welche Aufgaben?

Das ist vor allem bei Spielen wesentlich. Gegenüber letztem Jahr sind allerdings kleine Anpassungen notwendig, wer neue, auch anspruchvolle Titel spielen möchte, der sollte Folgendes beachten:

  • 1280/1366 Pixel bei mittleren, 1680 Pixel bei niedrigen Details & Effekten --> Einsteigerklasse oder interne Grafikeinheiten (mind. 4-Kern APU von AMD der A8 oder A10 Serie)
  • 1280/1366 Pixel bei mittleren bis hohen, 1680 Pixel bei niedrigen bis mittleren Details & Effekten --> Sub-Mittelklasse
  • 1280/1366 Pixel bei hohen, 1680 Pixel bei mittleren Details & Effekten --> Untere Mittelklasse
  • 1680 Pixel bei mittleren bis hohen, 1920p bei niedrigen bis mittleren Details & Effekten --> Mittlere Mittelklasse
  • 1600p bei hohen, 1920p bei mittleren bis hohen Details & Effekten --> Obere Mittelklasse
  • 1920p bei hohen, 2500p bei niedrigen bis mittleren Details & Effekten --> Gehobene Klasse

Ausblick 2014

In den nächsten Wochen und Monaten ist sowohl seitens AMD als auch seitens Nvidia mit zahlreichen neuen Grafikkarten der aktuellen Generation zu rechnen. Dies kann sowohl das Leistungs- als auch das Preisgefüge erheblich verändern.

Ab Frühjahr 2014 ist dann mit komplett neuen Kartengenerationen in 20nm Fertigung (aktuell sind das 28nm) zu rechnen. Dann werden die Karten im wahrsten des Wortes nochmals völlig neu gemischt.

 


Update 07.11.2014:

Diese Kaufinfos sind auch in diesem Jahr noch aktuell. Wer dazu passend aktuelle Grafikchips finden möchte, für den habe ich auch im Oktober 2014 wieder eine große Grafikkarten-Kaufberatung gemacht.

 

Diesen Post teilen

Repost0
3. November 2013 7 03 /11 /November /2013 00:00

Update 07.11.2014:
Der IT-Markt ist sehr schnelllebig, diese Kaufberatung daher nicht mehr ganz aktuell. Ich habe mir jedoch auch 2014 die Arbeit angetan und wieder jede Menge empfehlenswerte Grafikkarten heraus gesucht.

 

-------------------------------------------------------------------------------------------

 

Fast genau 1 Jahr ist meine letzte, große Grafikkarten-Kaufberatung her, gut 1/2 Jahr das dazu gehörige Update.

Da mit Nvidia und AMD beide großen "Spieler" am Grafikkarten-Markt neue Serien vorgestellt haben, so ist es jetzt höchste Zeit für eine neue Kaufberatung.

 

Bitte beachten Sie ergänzend zu den Kaufempfehlung der einzelnen Klasse auch unbedingt die Erläuterungen zum Grafikkarten-Markt Herbst 2013.

 

Alle hier enthaltenen Daten beziehen sich auf den österreichischen Markt mit Stand 31.10.2013.

Einsteigerklasse

1) AMD Radeon HD 7730

2) Nvidia GT 640

 

 

Die unterste Kategorie, ab der die Anschaffung einer separaten Grafikkarte für mich noch Sinn macht, bezeichne ich als Einsteigerklasse - obwohl es noch schwächer Karten am Markt gibt - von denen ich allerdings dringend abrate.

Denn grundsätzlich sind schon die Karten dieser Klasse von der Rechenleistung her für fast alle Anwendungen unterdimensioniert und daher meistens nicht mehr empfehlenswert.

Wer jedoch die diskrete Grafikkarte eines älteren Rechners (spätestens 2010 gekauft) tauschen möchte und dabei keinen Wert auf Rechenleistung legt, der kann sich diese Typen anschaffen.

Bei nahezu identischer Rechenleistung liegt die AMD-Karte preislich rund 10,- € unter ihrem Nvidia-Pendant und ist für mich daher die 1. Wahl.

Auf Grund ihres gegenüber der 7730er aktuell höheren Preises halte ich die gerade neu vorgestellte AMD Radeon R7 240 aktuell für nicht empfehlenswert. Sollte der Preis aber sinken, dann würde sich diese Einschätzung ändern.

Sub-Mittelklasse

1) AMD Radeon HD 7750

2) Nvidia GTX 650

 

 

Die in den Prozessoren integrierten Grafikeinheiten werden immer leistungsfähiger, die 2014 erscheinenden Modelle werden mindestens das Niveau diskreter Grafikkarten der Sub-Mittelklasse erreichen.

Daher stellen - von den in der Einsteigerklasse erwähnten Ausnahmen abgesehen - die Karten dieser Kategorie das absolute Minimum bei Neuanschaffungen dar. Und besonders bei Spielen muss man sehr große Abstriche bei den Qualitätseinstellungen machen.

 

Während dieses Jahr beiden Karten von der Kategorisierung her 1 Kategorie nach unten gerutscht sind, so bleibt die Empfehlung gegenüber dem letzten Jahr 1:1 gleich:

Leistungsmäßig ist die GTX 650 bei Spielen etwas schneller, bei GPGPU-Anwendungen herrscht Gleichstand. Beide Karten bieten allerdings, speziell bei Spielen, nur wenig Rechenleistung, weswegen man alle Qualitätseinstellungen stark herunter schrauben muss.

AMDs 7750er ist allerdings 15,- bis 20,- € günstiger als Nvidias 650er.

 

Die gerade neu erschienene AMD Radeon R7 250 halte ich für nicht empfehlenswert, da sie bei leichter Minderleistung gegenüber der 7750er sogar noch etwas mehr kostet.

Untere Mittelklasse

1) AMD Radeon HD 7770

 

 

 

In der unteren Mittelklasse ist für mich aktuell nur AMDs Radeon HD 7770 empfehlenswert. Für regelmäßige Gelegenheitsspieler stellen die Karten dieser Kategorie das Leistungs-Minimum dar - weniger Rechenleistung macht bei modernen Spielen kaum Sinn.
AMDs Radeon HD 7770 bietet halbwegs solide Rechenleistung, kombiniert mit moderatem Stromverbrauch und niedrigem Anschaffungspreis.

 

Das Gegenstück von Nvidia, die Geforce GTX 650 TI (OHNE Boost) halte ich heuer jedoch für nicht mehr empfehlenswert: Zwar bietet sie etwas mehr Rechenleistung als die 7770er, sie kostet jedoch mehr - und zwar genau gleich viel, wie die nochmals leistungsfähigere AMD Radeon HD 7790 der nächst höheren Kategorie.
Wer also mehr Leistung möchte, der sollte gleich zur 7790er greifen.

Mittlere Mittelklasse

1) Nvidia GTX 650 TI Boost

2) AMD Radeon HD 7850

3) AMD Radeon HD 7790

4) AMD Radeon R9 270X

 

 

 

Da die meisten Käufer ab dieser Leistungsklasse schon Spieler sind, so ist aus meiner Sicht die 1. Wahl hier Nvidias Anfang 2013 erschienene GTX 650 TI Boost - welche sich in dieser Kategorie gleich gegen eine ganze Armada von AMD-Karten durchsetzt.

Sie kostet zwar mehr als AMDs Radeon HD 7790 und verbraucht auch mehr Strom. Bei Spielen ist sie aber klar schneller, bei GPGPU-Anwendungen gleich schnell. Und zukünftig ist eine weitere Preissenkung wahrscheinlich.

 

Bei gleich schneller Spieleleistung wie die 650 TI Boost bringt die AMD Radeon HD 7850 eine etwas höhere GPGPU-Leistung, verbraucht dabei etwa gleich viel Strom und kostet aktuell nicht viel (ca. 10-15,- €) mehr. Sie ist ein Auslaufmodell (erschienen 2012), aber so lange sie abverkauft wird, ist sie absolut interessant.

 

Die ebenfalls Anfang 2013 erschienene AMD 7790 kann dagegen neben einem deutlich niedrigeren Stromverbrauch vor allem auch mit einem um ca. 20 bzw. 30 € (105,- gegen 125,- bzw. 135,- €) niedrigeren Preis gegenüber den ersten 2 Karten punkten.

Die GPGPU-Leistung ist gleich wie bei der Nummer 1, die Spieleleistung ist nicht viel aber doch klar niedriger. Mit geringen Abstrichen bei den Detailstufen liefert aber auch sie schon eine wirklich sehr solide Spiele-PC-Basis.

Sie ist daher der absolute Budget-, Preis-/Leistungs- und Stromspar-Tipp.

 

Die gerade neu vorgestellte AMD R9 270X befindet sich in meinen Augen in einer Art Niemandsland: Zwar bietet sie eine leicht höhere Rechenleistung als die 7790er (auf welcher die 270X basiert), diese wird aber mit einem höherer Stromverbrauch erkauft.

Und da sie auch noch klar mehr kostet als die 7790, so würde ich aktuell von dieser Karte abraten.

Falls jedoch der Preis nach unten geht, so ist sie sicher eine interessante Option.

 

Nvidia könnte in der mittleren Mittelklasse  sogar noch nachlegen, falls sie eine GTX 750 bringen.

Obere Mittelklasse

1) AMD R9 270X

2) Nvidia GTX 660 TI

3) AMD Rad. HD 7870 Ghz

4) Nvidia GTX 760

 

 

 

Auch die R9 270X gehört zu den gerade erst neu vorgestellten Grafikkarten von AMD. Sie ist im Prinzip eine schnellere Radeon HD 7870 mit einem verbesserten Energiemanagement.

Und dieses Konzept geht voll auf: Sie liefert in etwa die Rechenleistung einer "normalen" Radeon HD 7950 (ohne Boost). Dabei benötigt sie allerdings nur minimal mehr Strom als die 7870 und kostet auch nur minimal mehr.

Gegenüber dem Nvidia Hauptkonkurrenten GTX 660 TI ist sie bei Spielen gleich schnell, bei GPGPU-Anwendungen schneller, bei minimal höherem Stromverbrauch und aktuell ca. 10-15,- € niedrigerem Preis. Die Preise der Karten werden aber so gut wie sicher weiter fallen.

 

Die Nvidia GTX 660 TI liefert die selbe Spiele-Performance wie die R9 270X und sie verbraucht minimal weniger Strom.

Bei der GPGPU-Rechenleistung ist die AMD Karte aber klar besser, außerdem kostet die 660 TI auch noch etwas mehr.

Für Spieler und Nvidia-Fans ist dieses 2012er Modell aber eine wirklich gute Wahl, wie schon im letzten Vergleich so schafft sie einen sehr guten Kompromiss zwischen guter Rechenleistung, niedrigem Stromverbrauch und solidem Preis.

 

Der niedrigste Preis der Karten in dieser Kategorie, die nicht viel aber doch klar niedrigere Rechenleistung und ein leicht geringerer Stromverbrauch gegenüber der R9 270X und der GTX 660 TI machen die AMD Radeon HD 7870 GHz-Edition zum Budget-Tipp in der oberen Mittelklasse.

Auch mit der relativ gesehen niedrigsten Rechenleistung kann sie Spiele schon in hoher Qualität darstellen, wer leichte Qualitätsabstriche in Kauf nimmt kann sich gegenüber der Nummer 1  in dieser Kategorie 15,- €, gegenüber der Nummer 2 ca. 30,- € ersparen.

 

Die GTX 760 ist die klar schnellste, allerdings auch klar stromhungrigste und klar teuerste Karte dieser Klasse - gegenüber AMDs R9 270X kostet sie aktuell rund 35,- € mehr. Für diese rund 19% Mehrpreis liefert sie rund 9% mehr Rechenleistung.

Sie ist daher die passende Wahl für Spieler, für die hohe Spiele-Rechenleistung entscheidend ist und Preis sowie Energieverbrauch vernachlässigbar sind.

Gehobene Klasse

1) AMD Radeon R9 280X

2)  Nvidia GTX 770

 

Im Gegensatz zum letzten Jahr empfehle ich heuer auch Grafikkarten mit mehr als 175 Watt maximaler Verlustleistung.

Besonders für Profi-Anwendungen (z.B. Simulationen, CAD/CAM Software, Rendering) aber auch immer mehr zur Beschleunigung von Videobearbeitung und allgemeinen Software-Anwendungen können so starke Grafikkarten einen ordentlichen Geschwindigkeits-Schub bringen.

Für Spieler halte ich die Karten dieser Klasse aber nach wie vor für nicht wirklich notwendig, man muss hier schon ein ordentlicher "Leistungs-Fanatiker" sein, wenn man Spiele in Qualitätseinstellungen spielt, welche erst auf Grafikkarten dieser Klasse richtig laufen. Konkret heißt das auch bei neuen, anspruchsvollen Titeln Full-HD Auflösungen (1920x1080) mit maximalen Details und maximaler Kantenglättung.

Trotzdem ist es legitim, dass User diese Entscheidung treffen.

 

Mit gegenüber dem fast baugleichen Vorgänger (7970 GHz Edition) weist die AMD Radeon R9 280X eine minimal niedrigere Rechenleistung, aber eine verbesserte Energieeffizienz auf. Gemeinsam mit einem deutlich niedrigeren Preis und einer exzellenten GPGPU-Leistung ist sie in dieser Kategorie für mich die Nummer 1. Denn das Hauptanwendungsgebiet für diese derart schnellen Karten sehe ich in allgemeinen Anwendungen.

 

Für High-End-Spieler ist aber die Nvidia Geforce GTX 770 wohl noch eine Spur besser geeignet. Sie hat eben bei der Spieleleistung knapp die Nase vorne und verbraucht dabei sogar noch etwas weniger Strom. Bei GPGPU-Anwendungen muss sie jedoch etwas Federn lassen und kostet auch nach der letzten Preissenkung noch rund 15,- € mehr.

 

Die ausgelaufenen bzw. auflaufenden Modell AMD Radeon HD 7970 bzw. Nvidia Geforce GTX 680 sehe ich primär wegen ihres schlechteren Preis-/Leistungs-Verhältnisses nicht mehr als empfehlenswert an.

Oberklasse

Wie im letzten Jahr, so halte ich auch heuer die Grafikkarten der Oberklasse grundsätzlich für nicht empfehlenswert. Trotzdem gehören sie kurz erwähnt - und es gibt auch einen Anwendungsbereich, wo ihr Einsatz aus meiner Sicht sinnvoll sein kann:

Als Alternative zu Profi-Grafikkarten in großen Workstations.

 

Die Karten dieser Kategorie sind allesamt 2013 vorgestellt worden:

  • In der Oberklasse die Nvidia Geforce GTX 780 bzw. 780 TI und die AMD R9 290 bzw. 290X
  • Im High-End Bereiche die Nvidia Geforce Titan und die AMD Radeon HD 7990

Spieler könnten Auflösungen über Full HD (z.B. 2560x1440) mit höchsten Qualitätseinstellungen spielen, was ich jedoch sowohl in Bezug auf die zur Verfügung stehenden Bildschirme als auch von der Anspruchshaltung her für dekadent halte.

 

Bei professionellen Anwendungen, primär meine ich damit Simulationen, Rendering oder GPU-beschleunigte Videobearbeitung, können die Karten dieser Klasse sehr interessante Alternativen zu nochmals erheblich teureren Profi-Grafikkarten der Typen Nvidia Quadro und AMD Fire-Pro darstellen.

Schlusssatz:

Diese Grafikkarten-Kaufberatung ist natürlich nur eine Momentaufnahme.

Das starke Abschneiden der Karten von AMD liegt einerseits daran, dass sie viele schon ältere Karten oder sogar dezidierte Auslaufmodelle im Sortiment haben, welche dadurch preislich bereits günstiger geworden sind.

Andererseits schneidet Nvidia zu einem guten Teil deshalb so schwach ab, weil sie gerade in den unteren Klassen - zumindest noch - keine Karten der GT/GTX 700er Serie veröffentlich haben.

 

Wie schon in den Erläuterungen zum Grafikkarten-Markt erwähnt, so kann sich diese Situation daher sehr schnell völlig ändern. Deshalb plane ich in einem 1/2 Jahr die nächste große Kaufberatung.

Diesen Post teilen

Repost0
19. Oktober 2013 6 19 /10 /Oktober /2013 01:45

Rund 1 Jahr ist es sehr seit dem ich meine großen Kaufberatungen bezüglich PC-Prozessoren und Grafikkarten für 2012 verfasst habe. In den nächsten Wochen veröffentliche ich die PC- und Grafikkarten-Kaufberatung 2013.

Dazwischen bin ich natürlich auch nicht untätig gewesen und habe neben einem Hardware-Ausblick im Frühjahr auch kurze Updates bezüglich des Grafikkarten- und Prozessoren-Marktes gemacht.

 

Ich kann schon jetzt vorweg nehmen, dass die 2013er Kaufberatungen sehr aufschlussreich sein werden - nicht zuletzt, da einige Entwicklungen am Markt anders eingetreten sind, als das noch am Anfang des heurigen Jahres absehbar war.

 

Jedenfalls haben im Prozessoren-Markt inzwischen sowohl Intel mit seinen Haswell CPUs, als auch AMD mit seinen Kabini- und Richland-APUs moderne, leistungsfähige Produkte eingeführt.

Ebenso wie Nvidia mit der Geforce GT/GTX 700er Serie und AMD mit der R7/R9 200er Serie bei den Grafikkarten.

 

Schauen Sie daher unbedingt in nächster Zeit regelmäßig auf meinem Blog vorbei, damit Sie noch rechtzeitig vor Weihnachten alle wichtigen Infos über PC & Co erfahren!

Diesen Post teilen

Repost0
14. Mai 2013 2 14 /05 /Mai /2013 16:30

 

Aktualisierung 09.11.2014:

Da sich in der IT-Branche die Dinge schnell und häufig ändern, so gelten die Empfehlungen dieses Artikels nicht mehr.

Es gibt aber von mir aktuelle Kaufberatungen aus dem September & Oktober 2014:

  1. Für CPUs (= Hauptprozessoren)
  2. für Grafikkarten bzw. Grafikchips

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Es ist Mai 2013, die Vorstellungen der aktuellen CPU-Generation liegen nun schon ½ Jahr bis 1 ganzes Jahr zurück. In den nächsten Wochen werden sowohl seitens Intel als auch seitens AMD die Prozessoren der nächsten Generation, welche teilweise schon vorgestellt worden sind, den Markt erreichen.

 

Doch in den ersten Monaten 2013 hat sich auch bei den aktuellen CPUs ein bisschen was getan.

Und: Vor kurzem hat es auch bei AMD eine große Preissenkung gegeben.

Das ist auch der Grund, warum gerade in den unteren Leistungsklassen AMDs sehr zu empfehlen sind.

Neue Modelle bis Mai 2013

Intel hat Anfang des Jahres seine Ivy-Bridge CPU-Palette nach unten hin abgerundet und eine ganze Reihe von Celeron- und Pentium-Modellen veröffentlicht.

Konkret sind das die Celeron-Modelle G1610 und G1620, sowie die Pentium-Modelle G2010, G2020, G2120 und G2130, sowie den Core-i3 3210.

Diese verfügen über 1-2 Prozessorkerne und sind – mit Ausnahme des Core-i3 – ganz klar für Kunden gedacht, die nicht auf Rechenleistung schauen, sondern für die ein niedriger Preis zählt.

 

AMD hat Anfang des Jahres den FX-8300, einen 4-Modul-/8-Kern-Prozessor mit reduziertem Energieverbrauch gebracht, sowie jetzt mit dem FX-4350 und dem FX-6350 2 etwas höher getaktete Trinity-basierte CPUs vorgestellt – welche allerdings nun beim Leistungsverbrauch statt in die 95-Watt- in die 125-Watt-Klasse fallen.

Meine persönlichen Kaufempfehlungen

Auf Grund der bescheidenen Prozessor- und der schwachen Grafikleistung würde ich von Intels Celeron und Pentium-Modellen die Finger lassen.

 

Auf Grund einer großen Preissenkung besonders attraktiv ist der AMD FX-6300. Dieser vereint die Spiele-Leistung eines Intel Sandy-Bridge Core-i3 (Anm.: Intels 2011er Modell, dem Ivy-Bridge-Vorgänger) mit der Anwendungsleistung eines Intel Sandy-Bridge Core-i5.

Dabei kostet er aber jetzt sogar schon knapp weniger als ein aktueller Intel Ivy-Bridge Core-i3 3220.

Für Allrounder, die das eine oder andere Spiel (kombiniert mit einer Mittelklasse-Grafikkarte) in schon halbwegs vernünftiger Qualität spielen und auch regelmäßig ein bisschen Videobearbeitung oder andere Anwendungen machen wollen, momentan DER Kauftipp.

 

Für Gelegenheitsspieler, die einen gewissen Leistungsanspruch haben aber keine Videobearbeitung oder andere eher rechenintensive Anwendungen machen, empfehle ich jedoch nach wie vor den Intel Core-i3 3220 mit einer Mittelklasse-Grafikkarte vom Schlage einer Nvidia Geforce GTX 650-TI oder AMD Radeon HD 7770.

Wie alle Intel-Ivy-Bridge 2-Kerner hat auch der 3220er einen erfreulich niedrigen Energieverbrauch, den er mit einem durchaus fairen Preis kombiniert.

 

In der Einsteigerklasse empfehle ich nach wie vor den noch auf der Llano-Architektur (von 2011) basierenden AMD A4-3400, wenn man nur auf das Geld schaut.

Wenn man eine deutlich bessere Grafikeinheit haben möchte, um aktuelle Spiele (wenn auch in niedriger Auflösung und Qualität) spielen zu können, dann sollte ein AMD A6-5400K die 1. Wahl sein.

 

Für intensive Spieler ist nach wie ein Intel Ivy-Bridge Core-i5 die am besten geeignete CPU. Hier kann AMD aktuell selbst mit seinen Top-Modellen nicht dagegen halten.

Besonders der Core-i5 3470 ist ein interessantes Angebot – wenn man sich noch im nächsten Monat einen neuen PC anschaffen möchte.

Ausblick kurz vor der neuen Modellgeneration

Wenn man nicht ganz dringend einen neuen Computer braucht, dann empfehle ich ganz klar, noch die Einführung der neuen Modell-Generation abzuwarten. Es wird spannend, was diese wirklich bieten kann.

 

Intel führt erstmals seit 2011 Modelle mit einer stark überarbeiteten Prozessor-Architektur ein, Codename „Haswell“.

AMD bringt eine große Evolutionsstufe auf Basis der bestehenden CPUs und APUs mit Piledriver-Prozessorkernen heraus, Codenamen „Richland“ (APUs, mit integrierter Grafikeinheit) bzw. „Vishera 2.0“ (CPUs, ohne Grafik).

 

Intel möchte im Juni die Core-i5 und i7 Haswells, also die 4-Kerner, vorstellen. Die 2-Kern-Modelle sollen erst ab September 2013 folgen.

 

Daher ist es wahrscheinlich, dass Intel seinen Vorsprung gegenüber AMD bei den gehobeneren Prozessoren noch weiter vergrößern wird.

Dagegen kann man annehmen dass AMD bei den niedriger positionierten Desktop-Prozessoren, wo diese bisher schon voll konkurrenzfähig sind, Intel – zumindest bis September – noch mehr unter Druck setzen wird.

 

Ob diese Einschätzung aber tatsächlich zutrifft, das werden erst die konkreten Tests zeigen.

Diesen Post teilen

Repost0
7. Mai 2013 2 07 /05 /Mai /2013 21:15

Aktualisierung 09.11.2014:

Die Informationen dieses Artikel sind in der Zwischenzeit stark veraltet.

Bitte beachten Sie meine aktuelle Kaufberatung vom Oktober 2014, um sich über den derzeitigen Letztstand am Grafikkarten-Markt zu informieren.

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Entgegen früherer Pläne bringen weder Nvidia noch AMD im 1. Halbjahr 2013 ihre neuen Grafikkarten-Generationen auf den Markt.

Während AMD den Marktstart seiner Radeon HD 8000er Serie im 4. Quartal 2013 anvisiert, so soll die GT/GTX 700er Serie von Nvidia Gerüchten zur Folge erst im 1. Quartal 2014 folgen.

 

Damit hat sich auch meine persönliche Marschroute geändert:

Mangels einer neuen Karten-Generation gibt es keine komplett neue Grafikkarten-Kaufberatung (wie zuletzt im Oktober 2012), sondern ein großes Update.


Denn trotzdem gibt es mehrere neue Desktop-Grafikkarten innerhalb der aktuellen Generation.

Sub-Mittelklasse

Mit der erst im April 2013 vorgestellten Radeon HD 7730 bringt AMD die erste Karte der aktuellen Generation heraus, deren Leistungsniveau knapp unterhalb der Mittelklasse angesiedelt ist.

 

Diese tritt die Nachfolge der Radeon HD 6670 (die auch als Radeon HD 7670 angeboten wird) an. Die 7730er soll laut ersten Benchmarks dabei rund 1/3 schneller sein als ihre Vorgängerin.

 

Nvidia bietet ja schon seit 2012 in diesem Segment die GT 640 auf, welche wohl auch leistungsmäßig mit AMDs neuem Modell auf Augenhöhe ist.

 

Als Zielgruppe für Karten dieser Klasse sehe ich vor allem Kunden, die zwar bescheidene Anforderungen an die Grafikleistung haben, jedoch mehr Leistung benötigen, als von den aktuellen, Prozessor-internen Grafikeinheiten geliefert wird.

Auch für Kunden, die eine alte Grafikkarte tauschen möchten, machen sie Sinn.

 

Bei der Einschätzung vor allem der Radeon HD 7730 ist noch Vorsicht geboten, da sie noch nicht im Handel ist und es daher noch keine Preise oder Testergebnisse gibt.
Persönlich bin ich mir sicher, dass Nvidia und AMD auch hier in der selben Liga spielen.

 

Nvidias 640er bekommt man ab knapp 70,- €, AMDs 7730er ist in derselben Preisregion zu erwarten.

Mittelklasse

Die für mich spannendste Entwicklung gibt es in der Mittelklasse. Dort haben sowohl AMD als auch Nvidia jeweils 1 neues Modell vorgestellt. Und zwar je 1 Modell auf Basis der bestehenden, jedoch verfeinerten Technik.

 

AMD hat die zwischen den Radeon-HD-Modellen 7770 und 7850 positionierte 7790 vorgestellt.

Nvidia die zwischen der GTX 650-TI und GTX 660 positionierte GTX 650-TI-Speed.

 

Beide Modelle bieten einen ganz starken Kompromiss zwischen guter Rechenleistung, moderatem Energieverbrauch und vernünftigem Anschaffungspreis. Sowohl die AMD- als auch die Nvidia-Karte sind für Mainstream-Nutzer daher sehr zu empfehlen!

 

Leistungsmäßig bleiben das Kräfteverhältnis sowie die gesamten Stärken und Schwächen dieser beiden Modelle dieselben, wie bei den anderen Karten der aktuellen Generation:

 

Nvidia bietet die höhere Rechenleistung, vor allem bei Spielen, verlangt aber auch mehr Geld dafür.

AMD bietet weniger Spiele-Leistung, ist jedoch etwas billiger und bietet eine etwas höhere GPGPU-Rechenleistung (wenn die Grafikkarte allgemeine Rechenoperationen übernimmt).

 

Spieler, welche 20-25,- € Mehrpreis und auch ca. 30 Watt höheren Stromverbrauch unter Last in Kauf nehmen, bekommen mit der GTX 650-TI-Speed rund ¼ mehr Rechenleistung.

 

Allrounder, werden sich die 20-25,- € eher sparen und zur Radeon HD 7790 greifen.

 

Zu kaufen gibt es die 7790er ab ca. 120,- €, die 650-TI-Speed ab ca. 140,- €.

Oberklasse & High-End

Am meisten hat sich heuer in der oberen Oberklasse und im High-End-Segment getan. Ich finde allerdings – und das sage ich nicht zum 1. Mal – dass diese Leistungsklasse selbst für die meisten Power-User überdimensioniert ist.

 

Nachdem Nvidia sich 2012 mit der GTX 690 ein De-facto-Monopol bei den Dual-GPU-Grafikkarten (also mit 2 Grafikprozessoren) gesichert hat, hat AMD heuer – sehr spät – mit der Radeon HD 7990 gekontert.

 

Diese bietet eine leicht höhere Rechenleistung als ihr Nvidia-Gegenstück, wobei bei Spielen eher Gleichstand herrscht, bei GPGPU-Anwendungen die AMD-Karte klar voran ist. Allerdings ist der Energieverbrauch der Radeon HD 7990 klar höher als derjenige der GTX 690, welche auch noch ein bisschen billiger ist.

Auch in der oberen Oberklasse gilt daher: Die individuelle Kaufentscheidung hängt von den persönlichen Präferenz ab.

 

Preise: AMDs 7990er ab ca. 950,- €, Nvidia 690er ab ca. 900,- €.

 

Mangels Alternativen keine Frage der Präferenz wäre die Wahl der Nvidia GTX-Titan.

Die Titan ist die mit Abstand leistungsfähigste, für Endkunden gedachte Single-GPU-Grafikkarte (also mit 1 Grafikprozessor auf der Karte) am Markt.

Sie ist eine absolute High-End-Karte für Generalisten (und nicht für Spiele-Spezialisten). Vor allem bei GPGPU-Anwendungen (wo die Grafikkarte allgemeine Rechenaufgaben übernimmt) schlägt sie alle anderen Endkunden-Grafikkarten am Markt deutlich.

 

Erhältlich ist die GTX Titan ab ca. 950,- €.

Diesen Post teilen

Repost0
22. Januar 2013 2 22 /01 /Januar /2013 23:35

Das Jahr 2013 ist noch jung und vorletzte Woche hat die CES (Consumer Electronic Show) in Las Vegas statt gefunden. Dabei sind von der Herstellern viele Gerüchte zerstreut und Fakten auf den Tisch gelegt worden.

Ich kann vorweg nehmen, dass 2013 ein sehr spannendes Jahr mit vielen Neuerungen der führenden Hersteller Intel, AMD und Nvidia wird.

Smartphone- und Tablet-Markt

Der Smartphone und Tablet Markt ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat in einigen Anwendungsbereichen sogar klassische PCs verdrängt.

Das hat zu einer Stagnation des PC-Marktes geführt – was wiederum die traditionellen Prozessorhersteller Intel und AMD hart getroffen hat. Denn der Mobil-Markt wird von CPUs mit der britischen ARM-Architekur beherrscht.

 

Nach ersten Ansätzen 2012 setzen heuer die 2 Alt-Hersteller zu einem großen Konter an:

Intel bietet sowohl für Smartphones als auch für Tablets Prozessoren auf Basis seiner Atom-Architektur an. Und noch heuer soll eine neue Generation von Atom-CPUs erscheinen – mit deutlich verbesserter Rechenleistung und Energieeffizienz.

 

AMD wird nicht in den Smartphone, dafür aber in den Markt leistungsfähiger Tablet-Rechner einsteigen. Aktuell haben sie für diese bereits Z-60 Hondo-APUs im Angebot. Mitte des Jahres folgt die nächste Generation Codename „Temash". Diese soll die besten Grafikeinheiten bei Tablet-Prozessoren am Markt bieten.

Desktop & Notebook-Prozessoren

Bei den klassischen PC-Prozessoren für Stand-PCs (Desktops) und Mobil-Geräte bieten sowohl Intel als auch AMD Überarbeitungen bestehender Produkte und komplette Neuentwicklungen an.

 

Intel hat den Energieverbrauch seiner aktuellen Ivy-Bridge-CPUs für Ultrabooks (besonders dünne und leichte Notebooks) von 17,5 auf 10 bzw. 13 Watt gedrosselt.

Mitte des Jahres erscheint dann sowohl für Desktops als auch für Notebooks die neue CPU-Generation, Codename „Haswell“. Haswell soll sowohl punkto Prozessor- vor allem aber punkto Grafikleistung eine wesentliche Beschleunigung bringen.

 

AMD fackelt 2013 ein wahres Feuerwerk an neuen Produkten ab:

Für Notebooks und Desktops im Einsteiger-Bereich kommen Mitte des Jahres APUs mit dem Codenamen „Kabini“. Die Kabinis sollen solide Prozessor- und starke Grafikleistung mit niedrigen Preisen verbinden.

 

Eine Klasse darüber bietet AMD – ebenfalls für Desktops und Notebooks – zunächst einmal ein Update seiner Mittelklasse APUs mit dem Codenamen „Richland“ an, welche vor allem punkto Grafikleistung einen kleinen Leistungssprung gegenüber den noch aktuellen Trinity-Modellen bieten sollen.

Gegen Ende des Jahres folgt dann mit „Kaveri“ eine komplett neuer Generation von APUs, welche punkto CPU-Leistung den Rückstand auf Intel deutlich verkleinern und den Vorsprung punkto Grafikleistung weiter ausbauen sollen.

 

Die Leistungskrone wird traditionell wieder Intel mit den Ivy-Bridge-E Prozessoren übernehmen, welche im Sommer 2013 erscheinen sollen - und das mit Sicherheit zu fürstlichen Preisen.

Grafikkarten

Bei den Grafikkarten ist eine sehr evolutionäre Weiterentwicklung seitens Nvidia und AMD zu erwarten.

Auch die 2013er Karten werden wie bisher in 28nm Strukturbreite gefertigt und die Chip-Architekturen bleiben grundsätzlich die gleichen, wenn auch verbessert.

 

Sowohl bei den AMD Radeon HD 8000 als auch bei den Nvidia GT/GTX 700 Modellen ist mit Leistungssteigerungen um die 15% zu rechnen – wie viel es tatsächlich sind, werden erste Tests weisen.

 

Da sich die 2012er Karten aber immer noch verkaufen, so sind die neuen Modelle – entgegen früheren Plänen – nicht vor dem Sommer zu erwarten.

Diesen Post teilen

Repost0

Über Diesen Blog

  • : Blog von kritisch-konstruktiv
  • Blog von kritisch-konstruktiv
  • : Kritisch-konstruktiv ist mein Blog, in dem ich über Gott und die Welt schreibe. Von Computer und Internet über Sport, Unterhaltung bis hin zu Politik und Nachhaltigkeit.
  • Kontakt

  • kritisch-konstruktiv
  • Ulrich Lintl, Jahrgang 1978, kritisch-konstruktiver Zeitgenosse, sehr an Nachhaltigkeit, Politik, Natur und Internet interessiert. Auch an Sport, Kabarett und gutem Essen. Ausserdem liegt mit regionale Kultur und Mundarten am Herzen.

Letzte Artikel

  • Kurz-Vorschau US-Wahlen 2020
    US-Wahlen-2020 Heute am 03.11.2020 finden Wahlen in den USA statt. Nebem einem neuen Präsidenten werden auch die Mitglieder des Repräsentantenhauses und ein Teil der Senatoren gewählt. Anlässlich dessen möchte ich einige Inputs liefern und auf einige...
  • 45 Jahre Starsky und Hutch
    45 Jahre Starsky & Hutch Nachdem es mein Blog jetzt schon seit 2012 gibt und ich hier unter anderem regelmäßig Jubiläen starker Fernsehserien begehe, bin ich seit 2017 in eine Phase getreten, wo es neue Jubiläen von Serien gibt, zu denen ich bereits Jubiläums-Würdigungen...
  • Covid-19 – Gesundheit, Wirtschaft, Versachlichung der Coronavirus-Diskussion
    Meine Gedanken zu Covid-19 Covid-19, der aktuell grassierende Corona-Virus-Stamm führt derzeit zu Konsequenzen, die diejenigen der alljährlichen Grippe-Wellen um mehrere Quantensprünge übersteigen. Es gibt ja sehr viel, sehr erschreckende und sehr unterschiedliche...
  • Tipps und Alltagsratgeber zu Covid-19
    Tipps & Alltagsratgeber zu Covid-19 Dass ich vieles zur Einschätzung und zu Maßnahmen in Bezug auf den aktuellen Coronavirus Covid-19 kritisch sehe, sollte allen Lesern meines Blogs oder Followern auf den sozialen Netzwerken bekannt sein. Als Pragmatikern...
  • Große Link- und Infosammlung zu Covid-19
    Info- und Linksammlung zu Covid-19 Ich habe meine eigene Position zum Thema Covid-19, vulgo Coronavirus. Doch ich halte immer viel davon, wenn sich jede Mensch seine eigene Meinung bildet, so und besonders auch hier. Weil die Information aus 1 Medien-Typ...
  • Der Überwachungsstaat | Lisa Fitz - Weltmeisterinnen
    Der Überwachungsstaat | Lisa Fitz - Weltmeisterinnen
  • 25 Jahre Star-Trek-Voyager
    25 Jahre Star-Trek-Voyager Regelmäßige Leser meines Blogs wissen, dass es 2 Dinge gibt, die ich sehr gerne mag und hier regelmäßig thematisiere: Jubiläen Science-Fiction-Serien. Zu mehreren Star-Trek-Serien, besonders zu „The next Generation“ und „Deep...
  • 50 Jahre Nissan und Datsun-Z
    Datsun 240Z Vor gut 50 Jahren im Rahmen der vom 24. Oktober bis 6 November 1969 statt findenden „Tokyo Motor Show“ ist ein Auto der Weltöffentlichkeit vorgestellt worden, das nicht nur das Gesicht von Nissan und auch nicht nur die Wahrnehmung japanischer...
  • 15 Jahre Navy-CIS, die erfolgreichste Fernsehserie der Welt
    15 Jahre Navy-CIS Genau heute vor 15 Jahren am 23. September 2003 ist die erste Episode der erfolgreisten Fernseh-Serie der Welt, wenn nicht sogar aller Zeiten, in den USA bei CBS über die Bildschirme geflimmert: NCIS bzw., wie die Serie im deutschsprachigen...
  • Wiener Feuer in den Alpen 2018 für Aufmerksamkeit für das Thema des 2017er Feuers: Meinungsfreiheit
    Die Wiener Feuer in den Alpen 2018 Seit rund 1 ¾ Jahren ist etwas mehr und mehr in Gefahr, dass bei uns seit Ende des 2. Weltkriegs stets selbstverständlich war: Die Meinungsfreiheit.Und leider wird sowohl von den meisten Bürgern und auch von den meisten...

Kategorien

Links