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7. Februar 2013 4 07 /02 /Februar /2013 19:45

Die Landesflagge Niederösterreichs

Am 03.03.2013 finden in Niederösterreich, dem nach Wahlberechtigten größten Bundesland Österreichs, Landtagswahlen statt. Beherrscht wird Niederösterreich seit 1945 von der Mitte-Rechts gerichteten ÖVP, seit 10 Jahren wieder mit absoluter Mehrheit.

Und die ÖVP wird seit 20 Jahren von Landeshauptmann Erwin Pröll dominiert.

 

Pröll polarisiert Freund und Feind:

Dass er Entscheidungen auch gegen den Willen seiner Bundespartei trifft, hat ihm das Image des „starken Mannes“ beschert.

Mit Widerspruch oder gar Widerstand fällt es ihm sehr schwer umzugehen. Das hat ihm nicht nur bei politischen Mitbewerbern sondern auch innerparteilich zahlreiche und besonders in letzter Zeit immer mehr werdende Gegner eingebracht.

Details zu ihm habe ich in einem ausführlichen Artikel auf meinbezirk.at aufbereitet.

 

Bei den Landtagswahlen 2013 treten in NÖ insgesamt 9 Listen an:

  • SPÖ, FPÖ, Grüne, ÖVP und das „Team Stronach“ landesweit
  • KPÖ (Kommunisten) und die Mutbürgerpartei in den meisten Wahlkreisen
  • CPÖ (Christen) und Piraten in einzelnen Wahlkreisen

Auch zu den kandidierenden Listen in NÖ habe ich einen Artikel geschrieben.

Das Ziel aller anderen Parteien ist ganz klar: Die absolute Mehrheit der ÖVP bzw. von Erwin Pröll brechen.

 

Ich gebe ganz offen zu, dass auch ich dieses Ziel befürworte.

Eine absolute Mehrheit einer Partei, die schon so viele Jahrzehnte an der Macht ist und dazu derart stark von nur 1 Person dominiert wird, ist nachteilig für die Demokratie.

 

Bürgerbeteiligungskonzepte, eine ökologische Verkehrspolitik mit starken Regionalbahnen oder andere Projekte sind für Niederösterreich zentrale Zukunftsthemen, die nur mit neuen Kräften zu realisieren sind.

 

Es wird spannend, wie die Weichen für Niederösterreich am 03. März 2013 gestellt werden.

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22. Januar 2013 2 22 /01 /Januar /2013 23:35

Das Jahr 2013 ist noch jung und vorletzte Woche hat die CES (Consumer Electronic Show) in Las Vegas statt gefunden. Dabei sind von der Herstellern viele Gerüchte zerstreut und Fakten auf den Tisch gelegt worden.

Ich kann vorweg nehmen, dass 2013 ein sehr spannendes Jahr mit vielen Neuerungen der führenden Hersteller Intel, AMD und Nvidia wird.

Smartphone- und Tablet-Markt

Der Smartphone und Tablet Markt ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat in einigen Anwendungsbereichen sogar klassische PCs verdrängt.

Das hat zu einer Stagnation des PC-Marktes geführt – was wiederum die traditionellen Prozessorhersteller Intel und AMD hart getroffen hat. Denn der Mobil-Markt wird von CPUs mit der britischen ARM-Architekur beherrscht.

 

Nach ersten Ansätzen 2012 setzen heuer die 2 Alt-Hersteller zu einem großen Konter an:

Intel bietet sowohl für Smartphones als auch für Tablets Prozessoren auf Basis seiner Atom-Architektur an. Und noch heuer soll eine neue Generation von Atom-CPUs erscheinen – mit deutlich verbesserter Rechenleistung und Energieeffizienz.

 

AMD wird nicht in den Smartphone, dafür aber in den Markt leistungsfähiger Tablet-Rechner einsteigen. Aktuell haben sie für diese bereits Z-60 Hondo-APUs im Angebot. Mitte des Jahres folgt die nächste Generation Codename „Temash". Diese soll die besten Grafikeinheiten bei Tablet-Prozessoren am Markt bieten.

Desktop & Notebook-Prozessoren

Bei den klassischen PC-Prozessoren für Stand-PCs (Desktops) und Mobil-Geräte bieten sowohl Intel als auch AMD Überarbeitungen bestehender Produkte und komplette Neuentwicklungen an.

 

Intel hat den Energieverbrauch seiner aktuellen Ivy-Bridge-CPUs für Ultrabooks (besonders dünne und leichte Notebooks) von 17,5 auf 10 bzw. 13 Watt gedrosselt.

Mitte des Jahres erscheint dann sowohl für Desktops als auch für Notebooks die neue CPU-Generation, Codename „Haswell“. Haswell soll sowohl punkto Prozessor- vor allem aber punkto Grafikleistung eine wesentliche Beschleunigung bringen.

 

AMD fackelt 2013 ein wahres Feuerwerk an neuen Produkten ab:

Für Notebooks und Desktops im Einsteiger-Bereich kommen Mitte des Jahres APUs mit dem Codenamen „Kabini“. Die Kabinis sollen solide Prozessor- und starke Grafikleistung mit niedrigen Preisen verbinden.

 

Eine Klasse darüber bietet AMD – ebenfalls für Desktops und Notebooks – zunächst einmal ein Update seiner Mittelklasse APUs mit dem Codenamen „Richland“ an, welche vor allem punkto Grafikleistung einen kleinen Leistungssprung gegenüber den noch aktuellen Trinity-Modellen bieten sollen.

Gegen Ende des Jahres folgt dann mit „Kaveri“ eine komplett neuer Generation von APUs, welche punkto CPU-Leistung den Rückstand auf Intel deutlich verkleinern und den Vorsprung punkto Grafikleistung weiter ausbauen sollen.

 

Die Leistungskrone wird traditionell wieder Intel mit den Ivy-Bridge-E Prozessoren übernehmen, welche im Sommer 2013 erscheinen sollen - und das mit Sicherheit zu fürstlichen Preisen.

Grafikkarten

Bei den Grafikkarten ist eine sehr evolutionäre Weiterentwicklung seitens Nvidia und AMD zu erwarten.

Auch die 2013er Karten werden wie bisher in 28nm Strukturbreite gefertigt und die Chip-Architekturen bleiben grundsätzlich die gleichen, wenn auch verbessert.

 

Sowohl bei den AMD Radeon HD 8000 als auch bei den Nvidia GT/GTX 700 Modellen ist mit Leistungssteigerungen um die 15% zu rechnen – wie viel es tatsächlich sind, werden erste Tests weisen.

 

Da sich die 2012er Karten aber immer noch verkaufen, so sind die neuen Modelle – entgegen früheren Plänen – nicht vor dem Sommer zu erwarten.

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3. Januar 2013 4 03 /01 /Januar /2013 23:20

Gut 3 Monate nach 25-Jahren Next Generation gibt es jetzt gleich das nächste Star-Trek-Jubiläum zu feiern: Deep Space Nine ist am 03.01.1993, also genau vor 20 Jahren, zum 1. Mal auf Sendung gegangen.

DS9, wie die Sendung kurz genannt wird, ist die 3., richtige Serie im Star-Trek Universum - und die mit Sicherheit dunkelste. Und: Sie war für mich die letzte „richtige“ Star-Trek Serie.

 

Ich kann mich noch recht gut an meine ersten Gedanken erinnern, wie ich sie zum 1. Mal gesehen habe: Das neue Raumschiff Enterprise ist ja damals noch gelaufen und genau beim Cliffhanger „Angriff der Borg 1“ hat das Warten auf Staffel 7 begonnen. Deep Space Nine war für mich damals nicht mehr als ein Lückenfüller und Zeitvertreib.

 

DS9 hat mehrere, grundlegende Änderungen gebracht:

Raumstation statt Raumschiff, Schwarzer Kommandant, düstere, pessimistischere Atmosphäre und eine große Anzahl, perfekt ausgearbeiteter Nebencharaktere.

Ähnlich wie bei der Next Generation hat auch Deep Space Nine bis zur 3. Staffel gebraucht, bis sich die Serie „gefunden hat“.

Ab dann ist es aber richtig los gegangen: Der Konflikt und später sogar Krieg mit dem „Dominion“, den Formwandlern aus dem Gamma-Quadranten, war der rote Faden der Staffeln 3-7.

 

Sowohl Haupt- als auch Nebencharaktere waren eigentlich alle top: Ob der Kommandant Sisko, Ex-Terroristin Kira, Formwandler Odo, Ferengi-Barmann Quark oder die Parade-Cardassianer Gul Dukat und Garak. Es gibt nur wenige Fernsehserien, wo Schauspieler die Chance bekommen, so vielschichtige Charaktere auch wirklich sehr hohem schauspielerischem Niveau spielen zu können.

DS9 hat zahlreiche, wichtige Neuerungen gegenüber den Vorgänger-Serien gebracht: Die dunklere, realistischere Atmosphäre, das pessimistischere und damit menschlichere Menschenbild und nicht zu vergessen die faktische Rückkehr des Geldes ins Star Trek Universum waren neue Aspekte, die es auf einer Enterprise so nie gegeben hat. Und genau diese neue, dunklere Atmosphäre hat wir richtig gut gefallen.

 

Einiges davon, vor allem der große Krieg, hängen meiner Überzeugung auch mit der Konkurrenzserie „Babylon 5“ zusammen. Diese war ebenso eine hochwertige SF-Serie auf einer Raumstation wie Deep Space Nine - und noch einmal dunkler.

 

Man muss aber auch sagen, dass in DS9 bereits erhebliche Abnützungserscheinungen im Star Trek Universum zu Tage getreten sind: Ob häufige und häufig wechselnde Liebschaften der Hauptdarsteller, ob absurde Handlungsstränge über bestimmte Charaktere (allen voran über Worfs Bruder Kurn) oder einfach nur das wiederholte Erzählen von Geschichten, die schon vorher in Star Trek erzählt worden sind.

So hat es damals schon klare Anzeichen gegeben, dass sich der Star-Trek-Boom der 1990er Jahre in absehbarer Zeit seinem Ende zuneigt. Mit „Voyager“ und „Enterprise“ bin ich dann auch nicht mehr richtig „warm geworden“. Das Star-Trek-Thema war da schon zu stark „ausgelutscht“.

 

DS9 ist auch ein bisschen das „Stiefkind“ bei der Fernseh-Ausstrahlung: Nach rund 10 Jahren Pause ist sie erst 2012 wieder im deutschsprachigen, freien Fernsehen ausgestrahlt worden. Da habe ich mir die Serie aber wieder mit großer Freude angesehen!

 

Alles in allem ist Deep Space Nine eine großartige Serie - und nicht nur im Science-Fiction-Bereich. Der Anspruch, der Realitätssinn, der Humor und besonders die Liebe zum Detail schaffen es auch heute, 20 Jahre nach ihrer Premiere noch zu fesseln.

 

Und gerade Deep Space Nine trifft die Realität der Gegenwart sehr gut:
Die Gefahren, die es heute gibt, sind vielfältig und groß. Die Bedrohungen im ökologischen und sozialen Bereich, vor allem aber der schleichende aber leider sehr konsequente Abbau der Demokratie können sich zu einer ähnlichen Katastrophe auswachsen, wie der Dominion Krieg - der größte Krieg im Star-Trek-Universum.

Jeder muss sich politisch und gesellschaftlich engagieren. Jeder braucht den selben Kampfgeist und Durchaltewillen wie die DS9-Charaktere, damit auch wir uns eine lebenswerte Welt, mit funktionierender Demokratie und intakter Umwelt schaffen können.

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2. Januar 2013 3 02 /01 /Januar /2013 00:20

Das Jahr 2012 ist gerade zu Ende gegangen. Dieses Jahr hat auch ein Ereignis im Unterhaltungs-Bereich gebracht, das ich sehr bedauere: „Ottis Schlachthof“, die Kabarett-Sendung mit Ottfried Fischer im Bayerischen Rundfunk, ist nach 17 Jahren eingestellt worden.

 

Die Sendung war bis zuletzt ebenso unterhaltsam als auch von den Einschaltquoten her erfolgreich. Der Grund für das AUS liegt in Fischers Parkinson Erkrankung, wegen der sich Fischer und der Bayerische Rundfunk im Sommer 2012 gemeinsam entschieden haben, die Sendung 2013 nicht mehr weiter zu führen.

 

Gleich gelagert war der Fall bei Peter Stützer: Nach 15 Jahren Moderation meines Lieblings-TV-Auto-Magazins „Auto Motor Sport TV“ bzw. „Auto Mobil“ auf Vox hat dieser – ebenfalls wegen seiner Parkinson-Erkrankung – die Sendung Ende 2010 an Birte Karalus abgegeben.

 

Ich kenne weder Ottfried Fischer noch Peter Stützer persönlich, von da her möchte ich keine Betroffenheit heucheln. Natürlich hat es mich aber schon  nachdenklich gemacht, dass nun bereits die 2. TV-Persönlichkeit, die ich gerne mag, Parkinson-bedingt die Moderation einer Sendung beenden muss.

 

Ich habe die persönliche Erfahrung gemacht, dass für viele gesundheitliche Probleme umweltmedizinische Faktoren maßgeblich sind. Quecksilber oder Aluminium zum Beispiel stehen schon seit Langem in Verdacht, zumindest 1 Auslöser einer Parkinson-Erkrankung zu sein.

Diese Zusammenhänge gehören dringend tabulos erforscht und bei Feststellen von tatsächlichen Auswirkungen dieser Substanzen umgehend Konsequenzen durch den Gesetzgeber gezogen.

 

Ich möchte ja zukünftig weder geschätzte TV-Moderatoren noch persönliche Bekannte oder andere Menschen an Parkinson oder ähnlich sinnlose Krankheiten verlieren!

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18. Dezember 2012 2 18 /12 /Dezember /2012 23:45

dritte-liga-logo-2.pngLetzte Woche hat der ÖFB gegen den Willen der Fussball-Bundesliga den Direkt-Aufstieg der 3 Regional-Liga-Meister in die 1. Liga, die zweithöchste Spielklasse Österreichs, beschlossen.

Damit ist ein weiteres Kapitel im Gezerre um das österreichische Fussball-Ligen-System aufgeschlagen worden.

 

Während die Struktur der Bundesliga, der 1. Spielklasse im österreichischen Fußball, seit Langem praktisch außer Frage steht, so gibt es bzgl. der beiden nächst-niedrigeren Klassen schon seit vielen Jahren ein regelmäßiges Hin und Her:

In der 1. Liga über Aufstockung, Abschaffung und Änderung der Aufstiegsmodalitäten.

In den Regional-Ligen über Abschaffung, Verkleinerung oder Reduktion der Anzahl der einzelnen Regional-Ligen.

 

Von den Fußball-Funktionären vor einiger Zeit zumindest schon einmal diskutiert, jedoch nicht wirklich ernsthaft in Erwägung gezogen worden ist leider genau die Variante, die ich für den besten Weg halte:

Die Einführung einer 3. Fussball-Bundesliga auch in Österreich.

 

Ich möchte in diesem Blog-Eintrag nicht zu weit ausholen, werde hier aber in den nächsten Monaten noch Hintergrund-Infos liefern.

 

Folgende Punkte für eine 3. Bundesliga halte ich schon jetzt fest:

  1. Österreich liegt in ganz Europa bzgl. der Anzahl von Clubs in den obersten 2 Spielklassen ganz hinten.
    Im europäischen Vergleich gibt es nur noch die Schweiz und Schottland, die bei halbwegs vergleichbarer Einwohnerzahl und Stärke der Liga nur 20-22 Mannschaften in den höchsten 2 Spielklassen haben.
  2. In Zusammenhang mit Punkt 1:
    Dadurch dass es nur 20 Clubs gibt, die auf Profi- oder zumindest annähernd professionellem Niveau agieren, so gibt es im Vergleich zu anderen Ländern auch nur sehr wenige Plätze für – vor allem österreichische – Spieler, die Fußball-Profis werden wollen.
  3. Der Abstand von den Regionalligen zur 1. Liga ist aktuell sowohl sportlich als auch finanziell hoch. Will ein Club aufsteigen oder nicht absteigen, dann muss er viel Geld in die Hand nehmen und hoffen, dass er den Aufstieg auch tatsächlich schafft, um das Geld wieder einzuspielen. Das schafft systemisch eine hohe Gefahr von wirtschaftlichen Schwierigkeiten für die Vereine.

Natürlich ist die Einführung einer 3. Fussball-Liga kein Wundermittel, mit dem alleine alle Probleme im heimischen Fußball gelöst sind. Sie ist jedoch ein zentrales Element, um Österreichs Fußball vorwärts zu bringen.

 

Ergänzend dazu habe ich auch schon etliche Ideen, damit in den Spielklassen 2-4, also 1.Liga, 2.Liga und Regionalligen, finanzielle Reglements geschaffen werden, die ein vernünftiges Arbeiten ermöglichen, jedoch ein ruinöses, finanzielles Wettrüsten verhindern.

 

In weiterer Folge gehört dazu auch ein vernünftiges berufliches Gesamtkonzept für die Spieler, die nicht alleine vom Fußball ihre Existenz bestreiten können. Hier gehören unbedingt ein Teilzeit-Arbeitsmodell sowie ein Ausbildungs-Konzept für einen „Brot-Beruf“ her.

 

Ergänzend zu diesen Ideen weise ich auch noch auf meine Seite http://www.dritte-liga.at hin, wo ich bei der letzten Diskussion um ein neues Fussball-Ligen-System 2009 meine Position klar gemacht habe.

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16. Dezember 2012 7 16 /12 /Dezember /2012 17:15

skisprung-weltcup-engelberg.png

Im schweizerischen Engelberg sind dieses Wochenende wieder 2 spannende Weltcup-Skispringen über die Bühne gegangen. Engelberg ist traditionell sowohl das letzte Skispringen vor Weihnachten als auch der letzte Weltcup-Bewerb vor der Vierschanzen-Tournee.

Engelberg-Rückschau

Die Sieger der heurigen 2 Engelberg-Springen sind Andreas Kofler und Gregor Schlierenzauer. Zusätzlich zu ihren Siegen haben diese beiden österreichischen Athleten mit einem 2. und einem 3. Platz noch je einen weiteren Podestplatz aus der Schweiz mitnehmen können.

Die weiteren Podiumsplätze haben am Samstag der Pole Kamil Stoch als Zweiter und der Deutsche Andreas Wellinger am Sonntag ebenfalls als Zweiter (ex-aequo mit Andreas Kofler) erobert.

 

Generell haben vor allem die deutschen und österreichischen Springer in Engelberg überzeugen können, aber auch die Polen. Die Slowenen haben ebenfalls mehrere Top-10 und Top-20 Plätze erringen können.

Durchwachsen ist das Resümee für die Norweger: Sie haben aktuell mit Anders Bardal nur 1 Top-10 Springer.

Bescheiden war dieses Wochenende auch für die Russen, sie haben Samstag und Sonntag je 2 Mann ins Finale gebracht.

Enttäuschend war der Bewerb in die Schweiz für alle anderen: Tschechen, Japaner, Franzosen und vor allem Finnen und Simon Ammann sind sowohl unter ihren eigenen Erwartungen als auch unter ihrem üblichen Leistungsvermögen gelegen.

Vierschanzen-Tournee-Vorschau

vierschanzen-tournee.pngNatürlich gibt es auch für die Vierschanzen-Tournee 2012/2013 wieder etliche Favoriten und gefährliche Außenseiter. ABER: Auch wenn es sich nach abgedroschener Phrase anhört, so hat es sich schon sehr oft als zutreffend erwiesen, dass die Tournee eigene Gesetze hat und Überraschungen parat hält.

 

Von der Papierform sind die 2 Top-Favoriten ganz klar Andreas Kofler und Gregor Schlierenzauer. Beiden haben in den letzten Springen überzeugt, ganz besonders in Engelberg. Und: Beide haben den Bewerb schon gewonnen.

 

Weiterer Mit-Favorit ist der heuer so konstant gute Deutsche Severin Freund. Auch die 2 Österreicher Thomas Morgenstern und Wolfgang Loitzl, welche bisher auch sehr solide gesprungen sind und ebenfalls die Tournee bereits gewonnen haben, fallen in diese Kategorie.

 

Aussenseiter-Chancen auf den Gesamtsieg gebe ich dem sehr konstanten aber noch nicht in absoluter Top-Form befindlichen Norweger Anders Bardal und dem Polen Kamil Stoch, dessen Formkurve in Engelberg steil nach oben gezeigt hat. Und wenn der junge Deutsche Andreas Wellinger seine bisherigen Leistungen weiter bringen und seine Nerven im Zaum halten kann, dann zähle ich auch ihn zu diesem Kreis.

 

Keine Chancen auf einen Gesamtsieg aber zumindest auf einen Podestplatz in der Gesamtwertung gebe ich Michael Neumayer, Simon Ammann sowie den jungen Slowenen Peter Prevc und Jaka Hvala.

Schlusswort

Wie aus dem bisherigen Weltcup-Resultaten und auch meiner Vorschau zu entnehmen ist, so wird die 61. Vierschanzen-Tournee wohl eine Wiederauferstehung des Duells Deutschland gegen Österreich – und damit der Tournee-Veranstalter-Länder – bringen. Das wird der Spannung, den Zuschauerzahlen an den Schanzen und den Fernseh-Einschaltquoten sicher sehr gut tun!

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13. Dezember 2012 4 13 /12 /Dezember /2012 00:00

Ford Fiesta 2013Ein bisschen später als von mir eingeschätzt hat Ford den Fiesta einem ganz normalen „Mid-Life-Facelift“ unterzogen. Das überarbeitete Modell kommt Anfang 2013 auf den Markt.

 

Erwartungsgemäß halten jetzt auch die 1.0 3-Zylinder-Eco-Boost Motoren Einzug in den Fiesta. Wie von mir schon einige Male im Blog berichtet so zeichnen sich diese gegenüber gleich starken 4-Zylinder Saugmotoren durch kraftvolleren Durchzug bei niedrigerem Verbrauch aus.

Im Juni 2012 ist Fords kleiner 3-Zylinder Turbo-Benziner als Motor des Jahres ausgezeichnet worden.

 

Die Autobild meint sogar, dass sich die 125-PS Version des 1.0 Ecoboost so dynamisch fährt, dass der einige Monate später erscheinende Fiesta ST mit 180-PS fast schon überflüssig ist.

Dabei schwingt zwar sicher eine gewisse Übertreibung mit, im Alltag werden aber selbst die meisten sportlichen Naturen mit dem 125-PSer das Auslangen finden.

 

Eine mittelgroße Enttäuschung für mich ist allerdings, dass Ford unter 100-PS keinen Turbo-Benzin-Motor einführt. Es gibt jetzt zwar auch 3-Zylindermotoren mit 65 und 80-PS – leider allerdings nur Sauger.

Dafür wird bei den Diesel-Aggregaten dem 1.6-Liter mit 90-PS nun auch ein 1.5-Liter mit 75-PS zur Seite gestellt. Verbrauchsorientierte Vielfahrer mit moderaten Ansprüchen an die Fahrleistungen werden es Ford danken.

 

Und auch abseits der Motoren halte ich die Überarbeitung für sehr gelungen.

Die neue, im aktuellen Ford-Stil gehaltene Front-Partie erinnert optisch an Aston Martin. Die dynamische Seitenlinie ist gleich wie bisher geblieben.

 

Ford Fahrwerke bekommen von der Fachpresse seit dem 1. Focus durchgängig Lob, auch der überarbeitete Fiesta.

Abgerundet werden die Neuerungen noch durch zahlreiche Zusatz-Ausstattungen, die bisher oft nur höheren Fahrzeugklassen vorbehalten waren.

 

Und damit nicht genug so liegt der Einstiegspreis des Facelift-Fiestas rund 800,- Euro niedriger als bisher. Dieser Wert ist aber mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, da hier auch immer die individuelle Ausstattung in die Kalkulation mit einbezogen werden muss.

 

In jedem Fall scheint der 2013er Fiesta ein sehr gelungenes Modell zu sein, mit dem einzigen Wehrmutstropfen, dass es unter 100-PS keine Benziner-Turbos gibt.

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9. Dezember 2012 7 09 /12 /Dezember /2012 00:30

Leider erst sehr spät aber doch schaffe ich jetzt eine Analyse der Graz-Wahl 2012 in Hinblick auf das Super-Wahljahr 2013.

Analyse

Trotz natürlich wichtiger, Graz-spezifischer Aspekte so spielen doch Bundes- und auch EU-Themen eine zentrale Rolle.

 

Rot, schwarz und grün haben deutlich verloren. Sie haben damit die Rechnung für ihre Bürger-feindliche, Eliten-hörige Politik präsentiert bekommen. Ich bin davon überzeugt, dass die Wähler diesem Trio-Infernal bis zu einem gewissen Grad auch die Rechnung für die Zustimmung zum ESM präsentiert haben. Gut so!

 

System- oder zumindest ESM-kritische Parteien sind die Gewinner der Graz-Wahlen. KPÖ,  FPÖ und Piraten haben sich allesamt entschieden gegen den ESM ausgesprochen. Bei der KPÖ spielt neben ihrer engagierten Hilfe für Mieter sicher mit, dass sie äußerst EU-kritisch ist, sogar den Austritt aus der EU fordert. Dieser Aspekt ist in der Berichterstattung der großen Medien leider unter gegangen.

 

Schade ist, dass – wieder einmal – kleine, bei den meisten Menschen noch wenig bekannte Parteien fast unbeachtet geblieben sind. CPÖ, „Das Einsparkraftwerk“ und die „Betty Baloo Bande“ hätten sich auf jeden Fall deutlich mehr Wähler-Zuspruch verdient als die 0,17 bis 0,54 Prozent, die sie errungen haben.

Erkenntnisse für 2013

Folgende Erkenntnisse für das kommende Super-Wahljahr kann man ziehen:

  • Rot-Schwarz schrammt laut Umfragen an der 50-Prozent-Marke. Gemeinsam mit Grün schrammen sie an der Zwei-Drittel-Marke. Das ist für mich noch viel zu viel. Alle konstruktiv-kritischen, politischen Kräfte dieses Landes müssen sich ernsthaft überlegen, wie sie eine weitere rot-schwarze Regierungsmehrheit und eine rot-schwarz-grüne Verfassungsmehrheit verhindern können.
    Noch 5 Jahre würde unsere Republik ESMs, Fiskalpakte und Demokratieabbau nicht mehr durchstehen.
  • 2,7 Prozent in einem wohl gesonnenen, urbanen Umfeld sind für die Piraten – trotz Mandats – enttäuschend. Wenn man weiß, dass sie am „flachen Land“ wie z.B. in Oberwart nur 0,8 Prozent geschafft haben, dann ist völlig klar, dass sie bei Bundes- oder Landtagswahlen keine Chance haben.
    Sie sollten sich daher dringend Wahlbündnissen anschließen.
  • Eine konstruktive Linkspartei mit einer glaubwürdigen Spitzenkandidatin wie Elke Kahr hätte auch auf Bundesebene Chancen. Die Mehrheit der linken Szene Österreichs ist allerdings sowohl intern zerstritten ist und auch nicht zu strategischen Partnerschafen mit Kräften aus anderen politischen Richtungen bereit. Das Establishment braucht sich also auch 2013 keine Sorgen machen, dass von linker Seite Gefahr droht.
  • Kleinparteien haben alleine keine Chance. Realistisch gesehen wird es selbst in Bündnissen für sie sehr schwierig die – völlig undemokratischen – 4- bzw. 5-Prozent-Hürden bei Landtags- und Nationalratswahlen zu nehmen. Gemeinsam haben sie aber zumindest eine echte Chance.

Sowohl meine Partei Öneu als auch ich persönlich gehen punkto Sach-Orientierung und Kooperationsbereitschaft jedenfalls mit gutem Beispiel voran.

Die Aktivitäten im „Personenkomitee für eine Volksabstimmung über den EU-Fiskalpakt“, in der „IG für ein faires Wahlrecht“ oder in der Wahlplattform der Mutbürgerpartei sollten allen Organisationen und Personen, die etwas bewegen wollen, ein nachahmenswertes Vorbild sein!

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25. November 2012 7 25 /11 /November /2012 00:45

Am 25.11.2012 finden in der steirischen Landeshauptstadt und zweitgrößten Stadt Österreichs vorgezogene Gemeinderatswahlen statt. Das Scheitern von Schwarz-Grün war für den schwarzen Stadt-Baron Siegfried Nagl der Anlass, diese zu verordnen.

 

Zur Wahl stellen sich insgesamt 11 Listen. 6 (ÖVP, SPÖ, Grüne, KPÖ, FPÖ, BZÖ) sind bereits im Gemeinderat vertreten, 5 (CPÖ, Piraten, „WIR Wähler“, „Das Einsparkraftwerk“ und die „BBB – Betty Baloo Bande“) noch nicht.

 

Ich rate von der Wahl der 5 Parteien, die auch im Nationalrat vertreten sind, dezidiert ab.

 

Von den 5 neuen Parteien gibt es 3 reine Grazer Gruppen.

Das Einsparkraftwerk“ und die Betty Baloo Bande haben sicherlich den äußeren Anstrich von Spaß-Parteien, sie vertreten aber auch berechtigte Anliegen – wenn auch in einem sehr schmalen Themen-Bereich.

Eine überlegenswerte Alternative sind diese beiden aber sicher.

 

Gemäß dem Fall, dass ich in Graz wohnen würde und damit auch wahlberechtigt wäre, würde ich mich aber wohl zwischen CPÖ, Piraten und KPÖ entscheiden.

 

Die CPÖ tritt für mehr direkte Demokratie, EU-Kritik, gesetzlichen Mindestlohn und ein Elterngehalt ein – was ich alles befürworte. Die Abschaffung der Fristenlösung geht sicher zu weit.

 

Die Piraten stehen für Bürgerbeteiligung und lehnen anlasslose Überwachung sowie die Privatisierung der öffentlichen Sicherheit ab.

Auf der Minus-Seite steht eine totale, oft ins interne-Aufreiben mündende Basis-Demokratie.

 

Die KPÖ fungiert in Graz als „Mieter-Anwaltschaft“ – und das sehr erfolgreich. Als Teil der KPÖ Steiermark ist sie sehr EU-kritisch und trägt sogar die Forderung nach einem EU-Austritt Österreichs mit und steht auch für direkte Demokratie sowie öffentliches Eigentum in der Daseinsvorsorge.

Das Mietthema steht bei ihr allerdings zu dominant im Vordergrund, andere Themen kommen etwas zu kurz.

 

Übrigens:
Bundes-Spitzenfunktionäre von CPÖ, Piraten und KPÖ unterstützen auch meine Petition auf http://www.pro-gluehbirne.at, wo ich u.a. die Wieder-Legalisierung der Glühbirne in Österreich fordere.

 

Bei diesen 3-5 Gruppen sollte für wohl jeden Grazer zumindest etwas Wählbares dabei sein. Ich hoffe, dass möglichst viele Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Demokratie ist nicht selbstverständlich – und trotz all der Probleme, die es gibt, müssen wir jetzt erst Recht weiter kämpfen.

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19. November 2012 1 19 /11 /November /2012 22:00

Rund um den Monatswechsel Oktober-November 2012 hat es in zahlreichen Medien Meldungen gegeben, dass Lancia eingestellt werden soll. Das ist zwar unrichtig, die Konzernmutter Fiat hat das klar dementiert und verkündet, dass Lancia „reduziert“ werden soll.

Ganz nebenbei: Die Richtigstellung haben nur manche Medien nachgereicht, die vorschnell über das Ende von Lancia geschrieben haben.

 

In den 1950er und 1960er Jahren, da war Lancia eine Prestigemarke, noch dazu eine technisch kompetente. Prominente wie Ernest Hemingway, Claudia Cardinale oder Marcello Mastroiani haben Lancia-Modelle mit so klingenden Namen wie Flavia, Fulvia oder Aurelia gefahren.

Der Stratos, der 037 und ganz besonders der Delta Integrale, das bis heute erfolgreiche Rallye-Auto aller Zeiten, haben in den 1970er, 1980er und Anfang der 1990er Jahre jede Menge WM-Titel eingefahren.

 

Das ist aber wirklich schon ewig lange her.

Heute frage ich mich: Was von Lancia ist noch übrig, das man reduzieren kann?

 

Die Wurzeln für die stetige Selbstdemontage Lancias sind mit der Übernahme durch Fiat 1969 gelegt worden. Die ist zwar aus gutem Grund erfolgt – schließlich hat Lancia Ende der 1960er Jahre hohe Verluste gemacht und ist praktisch notverkauft worden. Trotzdem war in letzter Konsequenz sie es, die den Niedergang Lancias verursacht hat.

 

Rund 15 Jahre lange hat Lancia unter der Fiat-Fuchtel recht gut funktioniert. Sie haben ihre eigene Modellpalette weiter geführt und erweitert und dabei von Synergien mit der Konzernmutter profitiert.

 

Ende der 1980er Jahre war aber für Lancia Schluss mit eigenständigen Modellen:
Unter dem Lancia Blechkleid stecken seit damals Fiat Modelle. Und darunter hat die Marke Lancia massiv gelitten.

 

Während Fiat Mitte der 1990er Jahre große und erfolgreiche Bemühungen unternommen hat, Alfa Romeo wiederzubeleben, so hat man Lancia in einer Ecke positioniert, aus der es kein Entkommen gegeben hat. Lancia als reine Luxus-Marke aufzustellen – das hat der glorreichen Motorsport-Geschichte mit großen Erfolgen im Rallye-Sport und sogar der Formel-1 diametral widersprochen.

Doch die passende, sportlich-elegante Rolle im Konzern war eben schon durch Alfa Romeo besetzt.

 

Und seit 2011, nach der Übernahme von Chrysler, geht Fiat nun dazu über, nicht mehr Fiat- sondern Chrysler-Modellen das Lancia-Logo aufzukleben.

Wenn aber Technik und Image von Lancia schon durch auf Fiats basierenden Autos massiv gelitten haben, was passiert dann erst, wenn deren Basis nicht einmal mehr aus Italien kommt?

 

Nicht nur, dass dadurch auch der letzte Rest von „Seele“ bei Lancia verloren geht, so bin ich darüber hinaus davon überzeugt, dass die Kunden umetikettierte Chryslers noch mehr ignorieren werden, als sie das schon mit den bisherigen Lancia-Modellen gemacht haben.

 

So gesehen empfehle ich Fiat Lancia lieber gleich einzustellen. Besser ein Ende in Würde als ein unwürdiges, weil durch wirtschaftliche Not erzwungenes Ende für eine so ruhmreiche Automarke.

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  • Weltfrieden statt 3. Weltkrieg, Herr Trump!
    Ein offener Brief an den Präsidenten der USA, Donald Trump: Sehr geehrter Herr Präsident Trump! Frühmorgens am 7. April haben Sie als US-Präsident den Befehl gegeben, einen Luftwaffenstützpunkt der syrischen Armee mit Marschflugkörpern vom Typ Tomahawk...
  • Eine tolles Sportwochenende für Österreich und die Welt
    Das Wochenende am 29. und 30. Jänner 2017 war ein tolles Wochende für den Sport, speziell für den österreichischen. Daher ist das ein super Anlass, um nach langer Zeit auch wieder einmal einen Sportbeitrag im Blog zu schreiben. Highlight aus österreichischer...
  • GetSimple – das einfachste CMS der Welt mit unsicherer Zukunft
    Content-Management-Systeme (CMS) gibt es viele. Zu den bekanntesten gehören Wordpress, Joomla und Typo3. Diese verlangen aber allesamt nach einer MySQL-Datenbank am Server. Und vor allem ist die Einrichtung und die Anpassung der Systeme an die eigenen...
  • Volksbegehren gegen TTIP, CETA und TISA in Österreich
    Heute am 20. Jänner 2017 ist in Österreich das Volksbegehren „Gegen TTIP, CETA und TISA“ gestartet. Die 3 transatlantischen „Freihandelsabkommen“, stehen schon seit 2-3 Jahren massiv in der Kritik eine Unzahl von kritischen Gruppierungen – und das für...
  • Der gemeine SF-Fan-Lemming – Science-Fiction & Wirklichkeit, Teil 2
    Vor knapp über 2 Jahren habe ich – inspiriert von einem zwischenzeit gelöschten (aber jetzt wieder verfügbarem) Artikel bei „Tichyseinblick“ – einen Blog-Eintrag über die moralische Autorität von Jean-Luc Picard geschrieben. Das war der 1. Teil meiner...
  • Trump, Clinton, Third-Parties & mehr – Rückschau US-Wahl 2016
    Die US-Präsidenten-Wahlen 2016 liegen zwar nun schon einige Wochen zurück, gerade durch die damit verbundene Entemotionalisierung ist aber jetzt schon ein nüchterner Blick auf deren Ergebnis möglich. Meines und das Kurz-Resümee von Dirk Müller gleich...

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